Fermenterheizung
Bei Flexibilisierung oder Gaseinspeisung fällt die gewohnte Abwärme des BHKWs weg. Wir berechnen den tatsächlichen
Wärmebedarf Ihres Fermenters – und entwickeln die wirtschaftlichste Heizlösung.
Früher lieferte die Abwärme aus der Kraft-Wärme-Kopplung zuverlässig die nötige Wärme für den Fermenter – meist ohne genaue Messung. Doch das ändert sich:
Durch Flexibilisierung läuft das BHKW nur noch bei hohen Strompreisen, Abwärme fällt unregelmäßig an. Bei Gaseinspeisung entfällt sie teils ganz.
Die zentrale Frage: Wie hoch ist Ihr tatsächlicher Wärmebedarf – und wie sichern Sie die Beheizung künftig zuverlässig und wirtschaftlich?
Checkliste ausfüllen
Laden Sie unsere Checkliste herunter und tragen Sie die wichtigsten Eckdaten Ihrer Biogasanlage ein. Das dauert nur etwa 5 Minuten.
Wärmebedarfsberechnung
Auf Basis Ihrer Angaben berechnen wir den konkreten Wärmebedarf Ihres Fermenters – differenziert nach Jahreszeiten, Substrat und Ihrem Betriebsprofil.
Gemeinsame Lösungsfindung
Wir besprechen die Ergebnisse und ermitteln mit Ihnen gemeinsam die wirtschaftlichste Heizlösung für Ihren spezifischen Fermenter – konkret und nachvollziehbar.
Warum jetzt handeln – und nicht abwarten?
Ohne verlässliche Wärmedaten riskieren Sie im flexibilisierten Betrieb oder bei Gaseinspeisung kritische Temperaturabfälle im Fermenter. Schon unter 35–37 °C sinkt die Biogasproduktion spürbar – mit direkten finanziellen Folgen.
Eine präzise Wärmebedarfsberechnung sichert den stabilen Betrieb und verhindert unnötige Kosten durch Fehlplanung. Unser Angebot: Für 100 € pro Fermenter erhalten Sie eine fundierte Analyse als Entscheidungsgrundlage.
Die Wärmebedarfsberechnung kostet 100 € pro Fermenter. Sie erhalten dafür eine ausführliche, individuell berechnete Auswertung – ein überschaubarer Betrag im Vergleich zu den Kosten einer Falschdimensionierung oder eines ungeplanten Ausfalls.
Das Angebot richtet sich an alle Betreiber von Biogasanlagen, die ihre Anlage flexibilisiert betreiben oder auf Gaseinspeisung umstellen – und dabei die Fermenterheizung neu absichern müssen. Auch für bestehende, bereits flexibilisierte Anlagen ist die Berechnung sinnvoll.
Solange das BHKW kontinuierlich läuft, liefert es als Nebenprodukt ausreichend Abwärme zur Fermentierbeheizung. Bei Flexibilisierung oder Gaseinspeisung entfällt diese Abwärme teilweise oder vollständig – und eine separate Heizlösung wird notwendig, um den Fermenter auf Betriebstemperatur zu halten.
Je nach Anlage kommen verschiedene Alternativen in Betracht: elektrische Heizsysteme (Heizstäbe), separate Gasheizungen, Wärmepumpen oder die Integration in ein bestehendes Nahwärmenetz. Welche Lösung wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt von der Größe des Fermenters, dem Substrat und dem Betriebsprofil ab – das zeigt die Berechnung.
Nach Eingang Ihrer vollständig ausgefüllten Checkliste erhalten Sie die Wärmebedarfsberechnung in der Regel innerhalb von 5–7 Werktagen.
Ja – gerade dann ist es besonders sinnvoll, den tatsächlichen Wärmebedarf zu kennen und zu prüfen, ob die aktuelle Heizlösung ausreichend dimensioniert ist. Viele Betreiber haben hier noch offene Fragen.
Bereit für Ihr nächstes Energieprojekt
Schildern Sie uns Ihr Vorhaben. Wir melden uns innerhalb eines Werktages persönlich bei Ihnen – mit einer ersten technischen Einschätzung und den relevanten Fördermöglichkeiten.